Foto: Jonasreichard/Pixabay Am 19. März hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Trassenpreisbremse für den Schienen-Regionalverkehr als EU-rechtswidrig erklärt. Seitdem kommen auf die Länder Mehrkosten in Höhe von etwa 400 Millionen Euro jährlich zu, wenn sie den Regionalverkehr wie bisher aufrechterhalten. Dies war am 25. Juni auch Thema der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) im Bundeskanzleramt – ohne Ergebnisse…. Weiterlesen

