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Freie Wähler Esslingen

Wenn es für’s Lernen zu heiß wird, …

Foto: Bildquelle: Team Öffentlichkeitsarbeit Freie Wähler

Man kann jetzt viel über Klimawandel diskutieren – er ist faktisch schon da und wir Menschen auf der Erde müssen uns am Besten damit frühzeitig jetzt beschäftigen. Aufhalten können wir die Entwicklungen nicht mehr – aber abmildern! Es gilt einen wirksamen Schutz der Schwächsten unserer Gesellschaft aufzubauen und dazu gehören auch Kindergärten, Schulen und Altenheime oder Krankenhäuser.

Im Ausschuss Bildung, Erziehung und Betreuung (ABEB) wurden nun seitens der Verwaltung verschiedene Maßnahmen vorgestellt, wie ein Lernen auch an Hitzetagen möglich sein könnte. Lüften am Morgen oder über Nacht, Verlegung des Unterrichtes in kühlere Räume im Gebäude oder Trinkwasser-Bereitstellung. Passive Kühlung der Gebäude durch Beschattung, Begrünung der Schulhöfe und Schuldächer/-fassaden oder entsprechende Maßnahmen in den Gebäuden umsetzen. Solarenergie und andere regenerative Energien zum Betreiben der Kühlgeräte nutzen oder Geothermie-Verfahren weiterentwickeln. Auch eine Verbesserung der Gebäudehülle durch Dämmung der Fassaden oder entsprechenden Sonnenschutz. Viele dieser Dinge werden uns zunächst auch Geld kosten. Am Ende aber ermöglichen wir so ein Lernen auch unter extremeren Witterungen und bei Hitze. „Lernen in überhitzten Räumen macht keinen Sinn und gefährdet die Gesundheit unserer Kinder! Wir Alle müssen heute Lösungen suchen, damit für unsere Kinder auch bei Hitze noch Unterricht und Lernen möglich ist!“ – so unser Fraktionsmitglied Marco di Pilla im entsprechenden Ausschuss. Deshalb braucht es hier kluge Entscheidungen für die Zukunft unserer Kinder und da ist jeder Euro gut investiert!