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Bündnis für Klimagerechtigkeit Esslingen

Ungestört Natur erleben!

Foto: ADFC Esslingen

Viele Esslinger:innen geniessen das Flanieren am Neckar, andere das ungestörte Radfahren. Um dorthin zukommen, braucht halb Esslingen kein Auto, klimaschädliche CO2-Emissionen können unterbleiben. So ist Esslingens Neckarufer das bessere Mallorca.

Aber an sonnigen Tagen wir es eng.

Das Bündnis “Esslingen aufs Rad” lädt für Ostermontag 10 – 17 Uhr zum genussvollen Nebeneinander ein. Am östlichen Ende der Zeppelinstraße sollen die Fussgänger den Uferweg bekommen, für die Radler soll von der Zeppelinstraße ein Teil abgetrennt werden, so die Anmeldung der Veranstaltung beim Ordnungsamt. Damit hier #MehrPlatzFürMenschen entsteht, muss kein einziger Baum gefällt werden.

Hinter dem Esslinger Bahnhof ist es dagegen immer eng. Bereits vor Jahren hat das Tiefbauamt den Radlern dort einen Schiebestrecke verordnet, was auch keinen Platz spart. Am Ostermontag soll die vorhandene Baurampe als Verbindung zwischen Uferweg und Bahndammstrasse frei gegeben wird, so der Antrag von “Esslingen aufs Rad”. Damit würden Radler die besonders enge Stelle umfahren, Fussgänger hätten den Weg für sich.

Mit seiner Aktion will “Esslingen aufs Rad” nicht nur einmalig #MehrPlatzFürMenschen schaffen. Die Aktiven wollen hier ein gute Lösung für viele zeigen, eine Einladung zur klimaschonenden Mobilität, zum Luft schöpfen für neue Taten, zu Genuss ohne Reue. Dafür müssen merkwürdige Trassenvorschläge als durchschaubare Verzögerungstaktik gegen den Bau des Radschnellwegs endlich aufhören!