Foto: Maria Rube
Im Oktober 2026 sehen Sie Kunst vom Feinsten zum Thema Umwelt. Viele Techniken, viele interessante Herangehensweisen. Da wird bei Regina Lembke eine neue Erde geboren, Hans-Dieter Laudin beamt sich auf ferne Planeten, Udo Beylich beschäftigt sich mit den Resten auf unserer Erde. Arne Rutzki entwirft Zukunftslandschaften und futuristische Städte. Bei Birgit Kulessa sehen Sie einen Waldbrand und die Folgen von diversen Kriegen auf der Welt. Die Menschen benehmen sich, als gäbe es eine zweite Erde. Wir verbrauchen unsere Ressourcen im Eiltempo, verschmutzen Wasser, Erde und Luft. Brandrodung, Waldbrände durch nachlässig weggeworfene Zigaretten und Erderwärmung tragen noch dazu bei, dass alles spürbar unangenehmer wird. Der heiße Sommer sollte uns eine Lehre sein, aber der Mensch ist sehr vergesslich. Die KünstlerGilde e.V. existiert seit fast 80 Jahren und erinnert immer wieder an die Folgen von Krieg und Vertreibung. Kriege sind aktuell, überall. Lange sprach man von “Nie wieder Krieg!”, aber ständig nehmen die Sticheleien zu. Jede Stichelei, jede Provokation kann eine Katastrophe auslösen. Erinnert euch an die Folgen des Weltkriegs, nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Umwelt. Noch immer findet man Munitionsmaterial im Boden. Löscharbeiten werden dadurch extrem schwierig. Es ist leichter, über Umweltschäden zu sprechen, als über Methoden, wie man Kriege verhindern kann. Muss man Stärke zeigen? Darf man neutral sein? Pazifist? Da könnte man stundenlang diskutieren. Wir beschränken uns auf Kunstwerke, die aber durchaus zu Gesprächen führen können. Sabine Fleischmann zeigt uns eine humoristische Herangehensweise.
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