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Esslingen-Feinstaub-Lärm e.V.

Populistische Kampagnen der CDU Esslingen

Wir sind bereit für den Autoverkehr Opfer zu bringen: 3.000 Unfalltode im Jahr, Zehntausende vorzeitige Todesfälle durch Autoabgase oder z.B. gesundheitsschädlicher Verkehrslärm. Unsere Opferbereitschaft kennt Grenzen! Autorennen in unserer Stadt oder mit Tempo durch unsere Wohngebiete akzeptieren wir nicht.

Autoverkehr ist teuer! Da reichen Sprit-, Kfz- und andere autobezogene Steuern nicht aus. Menschen ohne Auto werden von Autofahrern kräftig zur Kasse gebeten. Dürfen wir im Gegenzug nicht erwarten, dass zumindest die Einhaltung von Verkehrsregeln kontrolliert wird? Fuß-, Rad- oder Rettungswege werden in Esslingen regelmäßig zugeparkt. Es wird mit hohen Geschwindigkeiten durch Wohngebiete gefahren. Autos und Motorräder mit lauten Auspuffanlagen sind keine Seltenheit mehr.

Die CDU Esslingen unterstellt aktuell der Stadt, mobile Blitzer einzusetzen, um „Kasse zu machen“. Kürzlich ließ uns der ehemalige CDU Gemeinderat Jaffke über die Esslinger Zeitung wissen, dass er glaubt, die Stadt Esslingen stecke insgeheim hinter der Pleite des Busunternehmens REXER. Billiger Populismus, den die CDU Esslingen eigentlich nicht nötig hätte! Wer schon einmal mit Mitarbeitern der Stadt Esslingen gesprochen hat, die mobile Blitzer betreuen oder Strafzettel für Falschparker ausstellen, kennt deren Bedrohungslage. Was sich Autofahrer gegenüber städtischen Mitarbeitern herausnehmen, ist eine Zumutung. Hauser und die CDU gießen hier Öl ins Feuer und verschärfen damit den Umgangston gegenüber Vollzugsbehörden.

Mobile Blitzanlagen dienen einzig und allein der Sicherheit von uns Bürgerinnen und Bürger. Niemand, der sich an Verkehrsregeln hält, muss mobile Blitzer fürchten. Wäre die CDU Esslingen in der Lage mit Zahlen umzugehen, würde sie schnell feststellen, dass die Stadt Esslingen enorme Summen für den Autoverkehr ausgibt. Dagegen sind die Beträge von Strafzetteln geradezu lächerlich gering.