Foto: I. Tang-Mack
Just zu Beginn der Sommerzeit, aber bei hochsommerlichen Temperaturen, begab sich der Traditionschor auf „Weltreise“. Dennoch konnte Dieter Seyerle zahlreiche Gäste aufs Herzlichste begrüßen und moderat durch das Programm führen.
Die Reise begann in Deutschland mit einer Hymne auf unsere Welt – „What a wonderful world“ und dem „Finkenwalzer“ – mit Vogelgezwitscher. Das nächste Ziel war Italien, wo die blühenden Rosen in Florenz und in „Capriccio“ die Sehnsucht nach diesem Land besungen wurden, von dem auch „Zwei kleine Italiener“ träumten. Auf der Weiterreise nach Südamerika hielt der „Mond seine Wacht“ und mit „Guantanamera“ klangen kubanische Rhythmen. Und in Südafrika war „Die Welt voll Freude“
Der zweite Teil des Konzerts begann mit dem Bossa-Nova-Song „Aqua de Beber“, einfühlsam gespielt von der Band. Und selbstverständlich erfreute Alevtina Prokhorenko die Gäste mit dem an Pavarotti erinnernden Lied „O sole mio“ und dem von Edith Piaf bekannten Chanson „La vie en Rose“, jeweils in der Landessprache.
Der Chor reiste weiter nach Frankreich und träumte mit „Ganz Paris von der Liebe“. Auf Spanisch gesungen folgte „Besame, Besame mucho“, bekannt durch Andrea Bocelli. und in Kastillien rief man nach der “Schönen Isabella”. Mit zwei Liedern von Udo Jürgens, „Griechischer Wein“ und „Ich war noch niemals in New York“, die Begeisterung auslösten, ging ein hörenswertes, stimmungsvolles Konzert zu Ende.
Der Chor wurde hervorragend unterstützt von Dimitri Prokhorenko am Klavier, Timofej Prokhorenko mit dem E-Bass und Andrej Prokhorenko war am Schlagzeug für den Rhythmus verantwortlich. Die Gesamtleitung lag mit präziser Stabführung in den Händen von Alevtina Prokhorenko.

