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In den ersten Folgen dieser Reihe war die Rede von den Themen “Energie” u. “Klima”. Beides durchaus KOMPLIZIERTE Themen, weshalb dazu auch viel geforscht und diskutiert wird – aber darin enthalten sind sehr einfache, jedem und jeder leicht zugängliche Grundwahrheiten, z.B.:
Jede durch vernünftiges Verhalten eingesparte Energiemenge vermindert unsere nationale Abhängigkeit von teuren Importen, egal ob Öl, Kohle, Gas od. Uran. Und hilft zudem dem Klima – genauer gesagt dazu, dass auch hier im (bisher ja noch sehr begünstigten!) Westeuropa einigermaßen erträgliche Lebens- u. Wirtschaftsbedingungen erhalten bleiben.
Klimatisch zuträgliche Bedingungen – das braucht besonders auch die Landwirtschaft! Sie gehört zum sog. primären Bereich unserer Volkswirtschaft – denn sie sorgt für die Grundlagen unseres Lebens: Ernährung u. Erhalt der Landschaft.
Wie man Äcker, Wiesen, Obst- u. Gemüsegärten sowie die Wälder in den verschiedenen Regionen bestmöglich bewirtschaften sollte, damit sie uns auch in Zukunft noch gut versorgen können – auch das ist große Wissenschaft. KOMPLIZIERT also! Daher Respekt für die Landwirte u. Gartenbauer, die diesen anspruchsvollen Aufgaben ihre Lebenskraft widmen, den Boden pflegen und fruchtbar erhalten, und so auch zu guter Luft und zu funktionierenden Wasserkreisläufen beitragen!
Aber auch in diesem Bereich ist manches EINFACH, z.B.: Von den derzeitigen Abhängigkeiten bei importierten chemischen Düngemitteln und Treibstoffen sollten wir wegkommen – sonst stürzt, so wie jetzt, jede Krise am anderen Ende der Welt auch uns hier in große Probleme. Unterstützen wir also bei unseren Einkäufen regionales, nachhaltig und saisonal angepasst wirtschaftendes Bauerntum!

