Foto: Susanne Hauber
Mit dieser Einstellung könnte man in das Jahr 2025 gehen. Zu viel scheint nicht mehr beeinflussbar, sondern höhere Macht zu sein; zum Beispiel die Kriege, die wir selbst gar nicht führen und die uns trotzdem bedrohen; Die Unwetter mit Stürmen, Hochwasser und Waldbränden, die uns auch hier vor Ort heimsuchen können. Aber nicht alles hängt nur vom Glück ab, das wir zweifellos alle brauchen. Von den Schwierigkeiten und Krisen in vielen Politikbereichen, die wir in den letzten Monaten überstehen mussten, sollten wir uns nicht entmutigen lassen. Es geht ums Gestalten! Um das Auffinden von Lösungen und Möglichkeiten. Es geht darum, wie wir unsere Wirtschaft wieder flott, unsere Städte sicherer und unser Staatswesen handlungsfähig und agil machen. Es müssen viele Hürden aus dem Weg geräumt werden, allen voran bürokratische. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass immer mehr Firmen pleite gehen, immer mehr Menschen frustriert sind, weil sich Arbeit, Disziplin und Fleiß scheinbar zu wenig lohnen. Trotzdem haben wir es selbst in der Hand, ob wir uns von den Rahmenbedingungen und Herausforderungen entmutigen lassen – oder ob wir zuversichtlich in dieses neue Jahr starten. Wir können jetzt das Richtige tun. Ich bin überzeugt, dass der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft in unserem gesellschaftlichen Zusammenhalt liegt. Dieses Wir-Gefühl habe ich in den Städten und Gemeinden im Rahmen meiner „Vor-Ort-Tour“ durch den Wahlkreis an vielen Stellen – in Gesprächen, im Ehrenamt, im Sport – erleben dürfen, und es stimmt mich hoffnungsvoll. Gemeinsam können wir die Herausforderungen des neuen Jahres meistern. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2025.