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Kloster für die Stadt

Lichterlabyrinth in der Franziskanerkirche

Foto: Martin Kerner

In der hohen leeren Franziskanerkirche, auch übers Jahr eine Oase der Stille in der Stadt, entsteht in jedem Advent eine berührende Stimmung, wenn 300 Kerzen und Zweige in ein begehbares Labyrinth gelegt werden. An allen vier Adventssamstagen sind die Teelichter jeweils von 16 bis 19:30 Uhr angezündet und säumen den Weg der Besucherinnen und Besucher zur Mitte hin, auch zu ihrer eigenen Mitte hin. Wer lieber am Rande sitzen bleibt, kann dort in Ruhe die Atmosphäre des Lichtermeeres genießen. 

Der Advent ist eine Zeit des Innehaltens – und zugleich der leisen Entschlossenheit. Wir laden mit dem Thema “Mut” ein, leise und entschlossen die Spur der eigenen Hoffnung aufzunehmen und nicht mehr loszulassen. Auch in der Weihnachtsgeschichte begegnen uns Menschen, die trotz Ungewissheit mutige Schritte gehen und das Richtige tun. Daran knüpfen die Texte an, die in der Mitte liegen, und das Klostergespräch, das allen Interessierten offen steht. Cornelia Krause (Pfarrerin Kloster für die Stadt) befragt am Samstag, den 29. November den neuen Dekan Klaus-Peter Lüdke dazu, wofür es heute Mut braucht, was ihm Mut gibt und wie wir uns gegenseitig im Alltag ermutigen können. Das Gespräch beginnt um 14:30 Uhr im Blarerzimmer. 
Anschließend wird um 16 Uhr das Lichterlabyrinth eröffnet. Um 17 Uhr (bis 17:25 Uhr) erklingt jeweils Musik im Labyrinth, den Auftakt macht am 29. November Fabian Grosch mit Orgelmusik. Der Eintritt ist zu allen Angeboten frei. Franziskanerkirche Esslingen, Franziskanergasse 4.