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Kloster für die Stadt

Lichterlabyrinth im hohen Advent

Foto: Sabine Jäger

Die Erwartungen verdichten sich. Die Sehnsucht und spannungsreichen Ansprüche bestimmen in diesen Tagen das Leben. Es ist gut, beidem auch im äußeren Geschehen einen Ausdruck zu geben, zum Beispiel im Lichterlabyrinth. Am Samstag, 21.12. sind noch einmal von 16 Uhr bis 19:30 Uhr die etwa 300 Teelichter im Lichterlabyrinth angezündet und entfalten eine wunderbare Stimmung. Um 17 Uhr wird Renate Huber mit ihrer kleinen Harfe Musik im Labyrinth machen. Gelassenheit darf Einzug halten.  

Um 18.45 Uhr führt Wolfgang Kutter mit einem gregorianischen gesungenen Abendgebet die Zuhörenden weiter in die Tiefe der adventlichen Erwartung. Das Lichterlabyrinth kann in der von 9 – 18 Uhr geöffneten Franziskanerkirche auch an allen anderen Wochentagen angeschaut und begangen werden. In der stillen Mitte des Labyrinths findet sich eine Einladung zur Freiheit. 

Am Montag, 23.12. findet um 19 Uhr die Nacht der Lichter im Münster St. Paul statt  und stimmt auf das Mysterium von Weihnachten ein. 

Die Stunde der Stille im Kloster für die Stadt wird deshalb vorverlegt und beginnt bereits um 17:30 Uhr. 

Zwischen den Jahren bietet das Kloster für die Stadt am Montag, 30.12. um 18 Uhr die Stunde der Stille (im Stil einer kontemplativen Meditation) an. Im Anschluss ist es möglich, spontan, wie an jedem letzten Montag des Monats von 19:15 Uhr bis etwa 19:45 Uhr, mit der Leiterin über eigene Fragen rund um die Meditation zu sprechen. Im Neuen ANNO DOMINI 2025 wird dann am 2. Januar von 11 – 17 Uhr ein Tagesworkshop “Tanz-Gemalt” stattfinden. “Wie wäre es”, schreibt Cordula Knöfel, “wenn du dich bewusst und beschwingt auf das Neue im Jahr einstellst, das Alte abschüttelst, damit Neues kommen kann?” – Nähere Informationen und Anmeldung unter www.stadtkirchengemeinde-esslingen.de.