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Der Weingärtner-Liederkranz Esslingen versammelte sich am Anfang Februar in der Aula der Alten PH zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Martin Hemminger begrüßte dals Leiter der Versammlung die Mitglieder. Nach der Totenehrung für sieben verstorbene Mitglieder im letzten Jahr mit der “Mottete” von Hans Georg Nägeli, folgte der Bericht über das vergangene Vereinsjahr durch Schriftführer Norbert Zenner. Chorleiterin Isolde Holzmann hob in ihrem Bericht die Zusammenarbeit mit einer Behindertengruppe im Rahmen des Projekts “Stadt im Überfluss” hervor und stellte zudem ein geplantes Inklusionsprojekt für das Jahr 2026 vor. Im den anschließenden Kassenberichten wurde die finanzielle Lage durch Markus Rapp (Vereinskasse), Gretel Luick (Sängerinnenkasse) und Uwe Zenner (Wirtschaftskasse) dargestellt. Dagmar Zenner berichtete als Kassenprüferin von ordnungsgemäß geführten Finanzen. Die Entlastung der Kassiere und des Vorstandes erfolgte einstimmig. Bei den Wahlen wurden die bisherigen Amtsinhaber bestätigt. Gerti Bommer trat nicht erneut als Frauenbeauftragte an; stattdessen wurde das Amt in eine Beisitzerposition umgewandelt, die Heidi Weißmayer übernimmt. Gretel Luick kümmert sich weiterhin um Geburtstags- und Traueranlässe. Es folgte die Planung für das diesjährige Programm: Eine Frühjahrsveranstaltung am 5. April in der Kelter Mettingen und die traditionelle Erntebittstunde und das Sommerfest am 20. Juli stehen auf dem Plan. Unter “Verschiedenes” wurde unter anderem die Fortführung der Aufzeichnung des Singstundenbesuchs beschlossen, auch wenn es 2024 kein Mitglied gab, das alle Proben besucht hat. Die Versammlung endete mit einem gemeinsamen Schnitzelessen.