Foto: B. Müller
Gute Vorsätze lassen sich eher halten (auch das ist erforscht), wenn sie realistisch sind, wenn sie die erhoffte Veränderung bewirken und diese einen glücklich macht.
Wir haben einen Vorschlag: nehmen Sie sich vor, in einem Kindergarten vorzulesen.
Da legt man ganz realistisch mit der Kita Tag und Stunde des Vorlesens fest. Die Veränderung für Sie wird gleich spürbar: ein fester Termin jede Woche, auf den man sich auch vorbereiten muss: was lese ich vor? Wie lese ich es vor? Was wollen die Kinder wissen? Wie reden wir über das Thema?
Aber ebenso wichtig: Sie bewirken durchs Vorlesen eine Veränderung, nämlich Entwicklung, bei den Kindern. Die lernen Neues und Fremdes kennen, üben Konzentration, sie fragen und sprechen und
hören zu – dem Vorlesenden und den anderen Kindern. Es ist erwiesen, dass Vorlesen
weit in die Schulzeit hinein die Kinder fördert.
Und nicht zuletzt: Vorlesen bedeutet Zuwendung und Nähe, gemeinsames Erleben für alle Beteiligten: das kann glücklich machen.
Wir helfen gern beim Verwirklichen Ihres Vorsatzes: Barbara Heckel / b.heckel@gmx.de Margret Knörzer / margret.knoerzer@gmx.de

