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Alternative für Deutschland Esslingen

Unsere Stadt braucht Heldinnen!

Foto: Stephan Köthe

Seit dem 04.10.2026 steht auf dem Esslinger Rathausplatz eine übermannsgroße Teufelsstatue. 500kg Bronze. Eine Anlehnung an die Sage, warum die Esslinger Zwieblinger heißen.
Die Sage erzählt: Eine mutige Marktfrau habe den Teufel mit List aus der Stadt vertrieben.

Statt eines Apfels reichte sie ihm eine Zwiebel. Er fluchte, nannte die Esslinger Zwiebeln und ließ sich in Stuttgart nieder. “In Esslingen jedoch ward der Teufel nie wieder gesehen.” Seit dem 04.10. ist er wieder da. Möglich gemacht durch OB Matthias Klopfer und den Verwaltungsausschuss. Bürgerbeteiligung: keine.
Die Esslinger sollten die Figur erst am Tag der Aufstellung zu Gesicht bekommen.
Auf dem Sockel steht außen: “Gewidmet den Esslinger Frauen, die einst mit Mut und List den Teufel aus der Stadt vertrieben.” Innen: “ermöglicht durch die Stadt, die Sektkellerei Kessler und die Familien Klein & Baur, geschaffen zum 1250. Stadtjubiläum vom Esslinger Künstler Tim Bengel. Esslingen A. D. 777”.
Die Widmung ehrt die Frauen, die Figur den Teufel.
Jesus sagt über den Teufel: “Er ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.”
Wie abgestumpft muss eine Stadtobrigkeit sein, dem Teufel eine Statue zu setzen, auf dem Rathausplatz, wo Esslingen sich darstellt?
Folgen wir der Sage: Vertreiben wir den Teufel, indem wir ihn der Stadt Stuttgart schenken. Und setzen an seine Stelle eine Skulptur für die Esslinger Frauen: für jene, die gestern, heute und morgen mit Mut und Entschlossenheit Lüge und Korruption aus Esslingen vertreiben und sich für Freiheit und Demokratie einsetzen.