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Unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente“ rief der DGB am 26.09. zu einem Aktionstag in 15 Großstädten auf. Da das Friedensbündnis Esslingen die Meinung vertritt, dass ein sicherer, demokratischer Sozialstaat nur im Frieden zu haben ist, und die Forderungen nach der Verteidigung des Sozialstaates mit der Forderung nach Frieden verbunden werden muss, beteiligte sich das Bündnis zusammen mit ca. 16 000 weiteren Menschen an der Stuttgarter Demo. Die Redner der Kundgebung sparten zwar den Zusammenhang zwischen Rüstung, Sozial- und Demokratieabbau aus, dieser wurde jedoch auf zahlreichen Plakaten und Transparenten der Demonstranten hergestellt. Das Friedensbündnis zieht daher den Schluss: ein Anfang ist gemacht, aber der Kampf für Frieden, Sozialstaat und Menschenrechte muss weiter gehen. Daher: wer sich auch für Frieden, demokratische Rechte, soziale Sicherheit und Völkerverständigung einsetzen möchte, kann dies bei der bundesweiten Demo „Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht & Krieg!“ (https://nie-wieder-krieg.org/demo-03-10-26/) am 3.10 auf dem Stuttgarter Schlossplatz um 13 Uhr tun. Das Friedensbündnis Esslingen engagiert sich dafür!
Ganz besonders um das Thema Völkerverständigung und Menschenrechte geht es bei einer Veranstaltung des Esslinger Friedensbündnis am Dienstag, 13.10 um 19 Uhr im Gewerkschaftshaus Esslingen, zu der der israelische Reformrabbiner Jeremy Milgrom zu Vortrag und Gespräch eingeladen ist (https://www.friedensbuendnis-esslingen.de/veranstaltungen/): »Eine jüdisch-pazifistische Sicht auf Israel, Palästina und Deutschland«. Seine Vision: Ein Land, in dem beide Völker gleiche Rechte haben und einander in Achtung begegnen.

