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Der BUND verfolgt aufmerksam die aktuellen Vorgänge rund um das seitherige Hochschulgelände auf der Flandernhöhe (bekannt als die “Esslinger Akropolis”).
Wohl jede Esslingerin und jeder Esslinger haben – allein schon durch den Fernblick hochwärts aus dem Neckartal – einen sehr anschaulichen Begriff davon, wieviel Masse (Beton, Glas und vieles andere mehr) da oben in diesen voluminösen Baukörpern steckt.
Und allmählich spricht es sich ja herum, dass Beton und Glas eine ganz miserable Umwelt- und Klimabilanz haben. Trotzdem ist es inzwischen dahin gekommen, dass alle möglichen Großbauten (hier in der Region u.a.Kaufhäuser (!), Landratsämter (!)), nach z.B. 40 Jahren Nutzungszeit einfach abgerissen und dann durch irgendetwas Neues ersetzt werden. Mit ganz viel Einsatz von Rostoffen und fossiler Energie, und mit sehr negativem Einfluss auf unsere ohnehin katastrophale Klimabilanz.
Die neue Leitlinie muss daher heißen: sanieren, umbauen, ergänzen – und dabei die bereits vohandene Bausubstanz so seit wie sinnvoll und möglich erhalten.

