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Hoffnungsträger Stiftung

Frühlingsfest im Hoffnungshaus

Foto: Lea Theweleit

Bei überwiegend blauem Himmel und Sonnenschein feierte das Hoffnungshaus Esslingen am 10. Mai ein lebendiges Frühlingsfest. Der mit Wimpelketten geschmückte Innenhof lud zahlreiche Gäste zum Verweilen ein. Besonders die Kinder kamen auf ihre Kosten: Hüpfburg, Bobbycars, Dosenwerfen, Buttons gestalten und ein Riesenyenga sorgten für Begeisterung.

Kulinarisch war Vielfalt geboten: 25 kg Döner und 7,5 kg Falafel wurden als Wraps und Bowls serviert. Dazu gab es Kaffee, Tee sowie süßes Gebäck aus arabischen, nigerianischen und chinesischen Traditionen. Ein Hinweis auf die verschiedenen Kulturen der Hoffnungshaus-Bewohnenden und ihrer Freunde.

Standortleiter Samuel Hayer eröffnete das Fest und verglich das Hoffnungshaus mit einem Flughafen: ein Ort des Kommens und Gehens – eine Zwischenstation auf dem Weg zur Integration. Sozialbürgermeister Bayraktar betonte in seinem Grußwort die Bedeutung von Begegnung und Dialog.

Viele Bewohner engagierten sich gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden – beim Kochen, Aufbau oder Kinderprogramm. Gäste aus nah und fern erlebten gelebte Gemeinschaft. Das EU-geförderte Fest trug sichtbar dazu bei, Menschen ins Gespräch zu bringen und Verständnis zu fördern.