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SPD Esslingen

Wie können wir unsere Demokratie stärken?

Foto: Aufstehen!

Diese ebenso interessante wie brisante Frage stand im Mittelpunkt eines Gesprächs, das Nicolas Fink, Christa Müller und Ulrike Gräter, das Führungstrio der SPD-Gemeinderatsfraktion, mit Vertreter:innen von „Aufstehen! Esslinger Initiative für Demokratie“ und der „OMAS GEGEN RECHTS Esslingen“ führten. Beide Seiten eint die Sorge um unsere Demokratie und der Wille zum Widerstand gegen anti-demokratisches Gedankengut und gegen das Erstarken rechtsradikaler Strömungen. „Der Gewöhnungseffekt ist das größte Problem. Das darf nicht sein! Dieser Entwicklung müssen wir konsequent entgegentreten,“ brachte Fraktionsvorsitzender Nicolas Fink die klare Haltung der SPD gegenüber der AfD in Kommune, Land und Bund auf den Punkt. Seine Stellvertreterin Ulrike Gräter meint: „Der Schutz unserer kostbaren Demokratie muss Teil unseres Alltags sein. Es gilt, Haltung zu zeigen und diskriminierenden Aussagen oder Desinformationen zu widersprechen – persönlich wie medial.“ Und ihre Kollegin Christa Müller, selbst Mitglied bei den Esslinger OMAS GEGEN RECHTS, bekräftigt ihr Engagement mit „Wenn nicht wir, wer dann?“.

 

Beeindruckend ist der vielfältige und konstante Einsatz der beiden Gruppierungen mit dem Ziel, das Auseinanderdriften der Gesellschaft respektvoll, faktenbasiert und argumentativ zu stoppen. Mit Interesse nahmen die Sozialdemokraten die von den beiden Initiativen gesammelten Gedanken zahlreicher Esslingerinnen und Esslinger zur Stärkung unserer Demokratie zur Kenntnis. Diese 327 Statements reichen von „Auf keinen Fall AfD – nie!“ über „Mehr Vielfalt“ bis „Wählen gehen!“. Ein siebenjähriges Mädchen meinte: „Alle Menschen sollen zueinander lächeln.“ Dem ist wenig hinzuzufügen.