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SPD Esslingen

Danke – wir haben verstanden.

Foto: SPD

Nach der Landtagswahl am 8. März bedanke ich mich bei den Wähler:innen, die mir und der SPD ihr Vertrauen geschenkt haben und mir den Wiedereinzug in den Landtag für den Wahlkreis Esslingen ermöglicht haben. Ich nehme das Ergebnis der Wahl mit großer Demut an, und zugleich ist dieses Ergebnis für mich persönlich die Verpflichtung, mich weiter mit aller Kraft für die Anliegen und Wünsche der Menschen in meinem Wahlkreis und darüber hinaus einzusetzen. Auch danke ich meiner Zweitkandidatin Ulrike Gräter und allen Genoss:innen, die mit großem Engagement und ihren Ideen meinen Wahlkampf unterstützt haben, insbesondere auch den Jusos.

 

Dieser Wahlkampf war für die SPD alles andere als leicht aus mehreren Gründen, die es jetzt ausführlich zu analysieren gilt. Das Ergebnis dieser Landtagswahl kann uns als SPD überhaupt nicht zufriedenstellen. Unser Anspruch war und ist ein deutlich anderer: Wir wollen eine Politik in diesem Land gestalten, die niemanden zurücklässt. Unsere Zukunftsideen – u.a. für gute und kostenlose Bildung, eine starke Wirtschaft in der Transformation und bezahlbares Wohnen – sind bei den Wähler:innen nicht wirklich angekommen. Damit wir die Menschen im Land in der kommenden Wahlperiode wieder erreichen, müssen wir jetzt in jeder Hinsicht besser werden.

 

Nach der Analyse der Gründe für das historisch schlechte Wahlergebnis, müssen wir so schnell wie möglich unsere Schlussfolgerungen daraus ziehen, da die nächsten fünf Jahre entscheidend sein werden für die SPD im Land. Wir können den Turnaround für die SPD im Land schaffen, davon bin ich überzeugt. Aber dafür müssen wir als Sozialdemokraten einen gemeinsamen Weg finden und diesen dann auch geschlossen gehen.