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Sulzgrieser Gespräche

Demokratie in Gefahr

Foto: Team Sulzgrieser Gespräche

Seit einigen Jahren scheint die liberale Demokratie zunehmend unter Druck zu geraten. Von außen bedroht durch machtstrotzende Präsidenten der Großmächte. Russland führt Krieg in Europa. Der amerikanische Präsident stellt den Schutz durch die NATO offen in Frage. Im Innern bedrohen extremistische Parteien die demokratische Ordnung. In Deutschland wird 2026 in fünf Bundesländern gewählt. Baden-Württemberg macht am 8. März, also zehn Tage vor dem Sulzgrieser Gespräch, den Anfang. Auch im Südwesten ist mit einem weiteren Erstarken der populistischen und extremen Rechten zu rechnen.
In vielen Ländern des liberalen „Westens“ sind wichtige Institutionen unter Druck. Am unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird gesägt. Ebenso an der Unabhängigkeit der Justiz. Außerdem werden Minderheiten und an den Rand gedrängte Gruppen öffentlich angefeindet.
Woran liegt das? Ist die Demokratie tatsächlich in Gefahr? Darüber spricht am 18. März bei den Sulzgrieser Gesprächen Nico Oesterwind von der Landeszentrale für politische Bildung, in dem er aktuelle Entwicklungen und Phänomene vorstellt. Als Grundlage dienen ausgewählte Ergebnisse der „Mitte-Studie“ aus dem Jahr 2025 und der Leipziger Autoritarismus Studie von 2024.

Die „Sulzgrieser Gespräche“ werden von der Evangelischen Kirchengemeinde Esslingen-Sulzgries und der Katholischen Kirchengemeinde St. Paul in Esslingen veranstaltet. Kommen Sie am 18. März um 20 Uhr in den Gemeindesaal der katholischen Gemeinde St. Katharina Kornhalde 4 in Sulzgries und diskutieren Sie mit!