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WIR und Sportplätze erhalten

Wir sind eine politische Stimmer der Vernunft!

Foto: WIR und Sportplätze erhalten

Bei Wetterprognosen heißt es immer mal wieder „unbeständig und wechselhaft.“ Gilt das auch für unseren Oberbürgermeister?

 

Wahlkampf 2021:

Kandidat Klopfer findet, dass es für Esslingen das schönste Geschenk wäre, zum Stadtjubiläum 2027 eine modernisierte, zukunftsfähige und erweiterte Stadtbücherei im Bebenhäuser Pfleghof einweihen zu können.

 

Mai 2022:

Der frisch gewählte Oberbürgermeister Klopfer drückt für die Bücherei im Pfleghof die Pause-Taste, weil ihm die Kosten doch zu hoch sind.

 

Ende 2022:
Klopfer verspricht eine „kleine, feine Sanierung“ für die Bücherei im Pfleghof .

 

September 2023:
Klopfer will das Kögel-Gebäude für 20 Jahre anmieten und zur Bücherei umbauen.

 

2025:

Klopfer möchte jetzt das ziemlich marode Kögel-Haus teuer kaufen und mit Millionenaufwand sanieren.

 

2025:

Klopfer möchte eine fünfte Bürgermeisterstelle einrichten, während der OB in Ludwigsburg jetzt eine Bürgermeisterstelle gestrichen hat, um jährlich ca. eine Million Euro einzusparen. Tübingen kommt mit drei Bürgermeisterstellen aus. 
Wir von „WIR und Sportplätze erhalten“ haben uns klar gegen diesen Wahnsinn öffentlich ausgesprochen und am Ende Recht behalten. Klopfer rudert zurück.

 

Januar 2026:
Klopfer weist mehrfach auf die schwierige Finanzlage der Stadt hin, zuletzt beim Neujahresempfang. Es muss laut Klopfer gespart werden im Sport- und Kita-Bereich. Klopfer: „Große Wünsche sind nicht mehr finanzierbar.“ Da können wir wirklich froh sein, wenn zumindest die Innenstadt-Schule und die Zollberg Realschule vorher fertig werden. 

 

Unsere Meinung:

Wie will Klopfer eine Bücherei im Kögel und das versprochenen Kulturquartier im Pfleghof und Gelben Haus finanzieren? Klopfer meint: „15 bis 20 Millionen müsse sich eine Stadt wie Esslingen immer leisten können.“ WIR sagen: „Verzicht auf Kögel, Sanierung des Pfleghofs für die Stadtbücherei – das ist das Gebot der Stunde.“ Am 8. März entscheiden Bürgerinnen und Bürger: „Ja, zur Vernunft! Ja, zum Pfleghof!“