Foto: Helga Schulz Blank
… das müssen wir in diesen Tagen. Die Temperaturen sind aber völlig normal für den Winter. Wir sollten gut angezogen spazieren gehen, und uns an der wunderschönen Landschaft, besonders bei Sonnenschein, erfreuen. Die Kinder konnten endlich einmal in den Weihnachtsferien Schlitten fahren und kleine Schneemänner bauen. Beim Eisbaden muss man unbedingt die Kälte annehmen. Dieses Kaltwasser-Vergnügen wird immer beliebter. Das liegt nicht unbedingt an Kneipp, sondern an Herrn Wim Hof, der sich als “Iceman” bezeichnet. “Nie mehr krank” lautet der Titel seines Buches. Man sollte dieses Eisbaden aber nicht auf eigene Faust machen, sondern mit jemanden, der sich auskennt, langsam trainieren. KneippWasseranwendungen können Sie einfacher erlernen und durchführen. Sie entfalten eine wohltuende Wirkung auf Körper und Geist. Wer morgens etwas Aktivierung braucht, kann mit einem kalten Arm-oder Gesichtsguss den Kreislauf sanft in Schwung bringen. Diese kurzen, bewusst ausgeführten Reize trainieren das vegetative Nervensystem – sie helfen, auch innerlich flexibel und widerstandsfähig zu bleiben. Der Wechsel von warm und kalt, von Anspannung und Entspannung, spiegelt dabei genau das wider, was inneres Gleichgewicht bedeutet: die Fähigkeit in Bewegung zu bleiben., ohne sich zu überfordern. Studien zeigen, dass regelmäßige Wasseranwendungen die Ausschüttung von Stresshormonen regulieren, Schlaf und Stimmung verbessern und die Immunabwehr stärken. Also denken Sie daran, und schauen im Internet wieder einmal beim “KneippBund” vorbei, und holen sich Anregungen.
Eine gute Woche wüncht Ihnen Helga Schulz Blank helgaschulzb@gmail.com 01704755442

